Schon recht früh sind wir bei unseren Recherchen von Hausbauanbietern auf die Firma Viebrockhaus aufmerksam geworden. Die gut gestaltete Webseite mit schön designten Grundrissen und Online 3D-Besichtigungen machte einfach etwas her und auch die Inhalte klangen überzeugend. Massivbauweise Stein-auf-Stein, kurze Bauzeiten nur mit eigenen Angestellten und viele positive Berichte von Bauherren auch bei weiterer Recherche.
Nachdem wir unser Grundstück sicher hatten, entschlossen wir uns also als ersten Schritt zur Kontaktaufnahme mit Hausbaufirmen online den Katalog von Viebrockhaus zu bestellen. Keine Woche später erwartete uns ein Paket (!) mit edlem Buch zur Vorstellung von Viebrockhaus und den Musterhäusern, personalisiertem Anschreiben unserer Ansprechpartnerin und der aktuell gültigen Preisliste und Baubeschreibung.
Natürlich las sich alles super. Das ganze Buch war eine perfekt aufgebaute und durchdachte Reise: Vom Vertrauensaufbau durch die Firmengeschichte und Werte, über die umfassenden Inklusivleistungen und Garantien bis zu den Grundrissen, die natürlich alle flexibel und in jeglichen Variationen dargestellt waren. Wir sahen uns das Buch viele Tage an und grenzten ein, welche Haustypen mit welchen Grundrissen für uns in Frage kommen.
Selbstverständlich lies auch der erste telefonische Kontakt mit Viebrockhaus nicht lange auf sich warten. Es meldete sich nach zwei Wochen die durch das Anschreiben bekannte Dame von Viebrockhaus, mit der ich sehr angenehm zu unserem aktuellen Stand und ersten Fragen sprach. Wir verblieben, dass wir noch am Anfang unserer Überlegungen stehen und uns melden, sobald wir weitere Fragen haben. Bisher machte das alles einen sehr guten Eindruck, auch weil wir uns nicht unter Druck gesetzt fühlten.
Am 22. Juli war es dann soweit: Wir taten, was wohl alle Hausbauinteressierten früher oder später tun. Wir besuchten einen Musterhauspark. Konkret den Musterhauspark von Viebrockhaus in Bad Fallingbostel. Dafür nahmen wir uns einen Tag Urlaub, fuhren morgens hin und abends zurück. Angemeldet hatten wir uns nicht, wir wollten einfach mal in ruhe schauen, ohne bereits konkret ein bestimmtes Haus im Hinterkopf zu haben.
Auch hier setzte sich der gute Eindruck fort. Wir wurden freundlich empfangen, konnten uns aber komplett frei und alleine durch das „Musterdorf“ und in den Musterhäusern bewegen. Das empfanden wir sehr positiv, um in Ruhe offen über die Häuser und Grundrisse zu sprechen und auch ein paar Bilder zu machen. Vor Ort gibt es auch das Bemusterungszentrum, in dem alle inkludierten und optionalen Einrichtungsoptionen ausgestellt sind. Auch dieses konnten wir uns in Ruhe ansehen.


Auf der Rückfahrt wurde ziemlich schnell klar, dass wir uns besonders in eines der ausgestellten Häuser verguckt hatten. Das „Maxime 610“ erfüllte schon ziemlich viel von dem, was wir uns vorstellen und wünschen. Ein Traufgiebel, ein extra Arbeitsplatz im Obergeschoss und auch so viel Platz. Umso mehr wir über das Haus nachdachten und unsere Fantasie spielen ließen, umso besser passte das Haus für uns und unser Grundstück.

Nach den positiven Eindrücken war für uns klar, dass wir hier tiefer in die Gespräche eintauchen wollen.

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