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Werkvertrag von Elbe-Haus unterschrieben zurückerhalten

Heute hatten wir den nun auch von Elbe-Haus unterschriebenen Werkvertrag im Briefkasten. Nach unserer Vertragsunterschrift zum Jahresende wurde der Vertrag von unserem Verkaufsberater bei der Elbe-Haus Zentrale eingereicht und dort nochmals geprüft. Unsere Unterschrift war damit sozusagen nur ein „Angebot zur Vertragsannahme“. Das wurde uns vorher aber auch von unserem Berater erklärt und ist das standardmäßige Vorgehen bei vielen Bauunternehmen.

Die Prüfung bei Elbe-Haus hat etwas länger als erwartet gedauert. Wir hatten zwischenzeitlich bei unserem Verkaufsberater zum aktuellen Stand nachgefragt, dieser beruhigte uns aber, da er schon von Elbe-Haus gehört hatte, dass die Unterschrift kurz bevor steht und alles passt. Er erzählte uns außerdem, dass es zur Zeit etwas länger mit der Vertragsprüfung dauert, da zum Jahresende wohl noch viele Baufamilien einen Vertrag unterschrieben haben. Außerdem hatten wir ja ein paar Vertragspositionen (wie beispielsweise den Zahlungsplan) verändert und angepasst, was den Prüfungsaufwand erhöht. Hier hatte unser Verkaufsberater aber alle Vertragsänderungen immer schon im Vorhinein mit der Elbe-Haus Zentrale abgestimmt, damit es nicht zu Überraschungen kommt. Das Vorgehen war auf jeden Fall sinnvoll, so konnte eigentlich nichts mehr im Vertrag stehen, was zu Nachverhandlungen führt. So war es dann auch, der Vertrag und alle Anlagen wurden ohne Beanstandungen oder Nachverhandlungen unterschrieben.

Laut unserem Berater kommt es generell aber wohl so gut wie nie vor, dass es hierbei Probleme gibt. Das das wirklich so ist zeigt auch, dass Elbe-Haus weiterhin in Vorleistung gegangen ist. In den letzten Wochen und Tagen stehen wir schon in regem Austausch mit der von Elbe-Haus beauftragten Architektin und besprechen die letzten Anpassungswünsche für unseren Grundriss und die Planung der Außenanlagen. Auch der Bauantrag wurde schon in weiten Teilen von der Architektin vorbereitet. Eigentlich hätten diese Arbeiten erst nach der beidseitigen Unterschrift des Vertrags und dem Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist begonnen. Also erst in 2 Wochen.

Dank der Vorarbeit der Architektin sind wir aber schon so weit, dass wir den Bauantrag hoffentlich schon in den nächsten Wochen stellen können! Eine große Zeitersparnis, für die wir sehr dankbar sind. Das Elbe-Haus hier in Vorleitung geht hatten wir nicht erwartet und ist definitiv nicht selbstverständlich. Schließlich könnten wir den Vertrag jetzt noch widerrufen und Elbe-Haus würde auf der Kosten der Bauantragsplanung sitzen bleiben.

In der nächsten Woche haben wir nochmal einen Online-Termin mit der Architektin um ein letztes mal den Grundriss durchzusehen und letzte Anpassungen zu besprechen, bevor die Unterlagen für den Bauantrag fertiggestellt werden.

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